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Leben mit einem Luftröhrenschnitt

Die chirurgische Öffnung der Luftröhre unterhalb des Kehlkopfes bezeichnet man als Luftröhrenschnitt bzw. Tracheotomie. Die so entstandene Öffnung wird als Tracheostoma bezeichnet.

Die medizinischen Gründe für einen derartigen Eingriff können sehr unterschiedlich sein. Häufig ist eine Tumorerkrankung im Kopf-Hals-Bereich der Grund für eine solche Operation. Um das Tracheostoma zu sichern und offen zu halten, tragen tracheotomierte Menschen in der Regel eine sogenannte Trachealkanüle. Hierzu finden Sie genauere Informationen in unserem Produktbereich.

 

Möchten Sie genauere Informationen zu Trachealkanülen?

Nach einer Tracheotomie passiert die Luft beim Atmen nicht mehr Nase und Mund, sondern strömt über die Trachealkanüle direkt in die Atemwege. Das fehlende Erwärmen, Anfeuchten und Filtern der Atemluft führt häufig zu verstärkter Sekretbildung und Husten. Ein vorgesetzter Filter, auch umgangssprachlich künstliche Nase genannt, kann hier Abhilfe schaffen.

Sprechen ist die wichtigste Art der Kommunikation. Daher wird das Leben durch den Verlust der Stimme nach der Tracheotomie erheblich beeinträchtigt. Durch die Nutzung eines sogenannten Sprechventils, welches auf die Trachealkanüle aufgesetzt wird und zur Folge hat, dass die Ausatemluft in den oberen Rachen gelangt, können tracheotomierte Menschen in der Regel wieder eine Stimme bilden. ProTrach® DualCare™  bietet Ihnen die Möglichkeit, ohne Zuhilfenahme der Hände zu sprechen, sobald Sie wieder selbstständig atmen können. ProTrach® DualCare™
kombiniert ein Sprechventil mit einer künstlichen Nase und verfügt daher sowohl über einen Sprech- als auch einen Nasen-Modus.

Möchten Sie gerne mehr über ProTrach® DualCare™ erfahren?
Rinks Stimme

Rink lebt in den Niederlanden und wurde tracheotomiert. Er spricht hier über die Bedeutung, die ProTrach® DualCare™ für sein tägliches Leben hat.